Kategorie: Rechtsprechung im Internet

Betreibt man einen Onlineshop muss man sich nicht nur um das Layout und seine Kunde kümmern. In Deutschland gibt es viele Fallstricke die man beachten muss. Sie finden viele Informationen zu aktuellen Urteilen und wie sie Ihren Shop korrekt umsetzen.

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Nimmt ein Kunde von seinem Widerrufsrecht Gebrauch und schickt ein Paket unfrei zurück, muss man die Sendung annehmen. Mehr bei Internet World.

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Rechtstextdienstleister Protected Shops sichert 2.500 Shops ab weiterlesen »

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Shopbetreiber, die den Satz “Versand in alle anderen Länder weltweit auf Anfrage” verwenden sollten sich vorsehen. Weitere Informationen dazu gibts bei T3N.

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Gerade Shopbetreiber übernehmen gerne ungeprüft Disclaimer und setzen diesen in Ihren Shop in das Impressum. Häufig denken die entsprechenden Shopbetreiber es handelt sich um rechtlich geprüfte und sinnvolle Informationen. Im Normalfall überwiegt jedoch das Gegenteil und häufig schaden Disclaimer mehr, als dass sie nützen. Passend dazu hat Perun ein paar Worte in seinem Blog geschrieben. Gerade als Shopbetreiber, der seinen Kunden durch Seriösität und Professionalität überzeugen möchte kann das im Wege stehen.

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Das Widerrufsrecht ändert sich mit Wirkung zum 11.06.2010 erneut. Dies hat der dt. Bundestag in folgendem Gestz beschlossen: “Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Verbraucherkreditrichtlinie, des zivilrechtlichen Teils der Zahlungsdiensterichtlinie sowie zur Neuordnung der Vorschriften über das Widerrufs- und Rückgaberecht”. weiterlesen »

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Wir empfehlen allen Shopbetreibern, den folgenden Blogbeitrag zu lesen. Dort geht es um die Kennzeichnung von Elektrogeräten in Onlineshops.

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Insbesondere kleine Shopbetreiber, und solche die erst neu in den Markt einsteigen neigen dazu alle Funktionen zu nutzen, die das genutzte Shopsystem hergibt. Dazu gehört sicherlich meist die eine sogenannte “Tell-A-Friend”-Funktion. Ihre Besucher können über diese Funktion Freunde und Bekannte auf Ihre Produkte aufmerksam machen – einfach indem die Email-Adresse des Freundes, oder Bekannte in ein Feld eingetragen wird. Meist kann man noch ein Kommentar hinzufügen, und fertig. Schon ist der zu Bewerbende informiert. weiterlesen »

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Kann man mit einem Startkapital von 500 EUR wirklich einen Webshop starten? Wir sagen klar und deutlich: Nein. Dieser Beitrag richtet sich an alle angehenden Shopbetreiber, die gerne selbst einen Webshop aufbauen möchten, und dabei auf ein sehr begrenztes Budget achten müssen. weiterlesen »

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Im  heutigen Artikel schreibe ich über den Verkauf von nicht verfügbarer Ware. Gerade im Hinblick auf die Weihnachstzeit dürfte dies interessant für Shopbetreiber sein.

Ich betrachte den fogenden Fall (Urteil vom 11.09.2009; Az. 312 O 637/08):

Am 12.06.2008 bestellte ein Testkunde im Auftrag des Klägers ein TV Gerät für 3374 € im Onlineshop des Beklagten. An Tag eins nach der Bestellung erhielt der Testkäufer eine nachricht des Verkäufers, daß das Gerät über den Vormittag bereits mehrfach verkauft worden sei und nun nicht mehr kurzfristig herein käme, der Auftrag aber trotzdem noch bestehe. weiterlesen »

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Diese Frage ist leider noch nicht generell geklärt, sondern wird meist individuell von den Gerichten entschieden. Leider ist in den meisten Fällen der Verkäufer der Dumme, welcher auf den Kosten sitzen bleibt.

Ich gehe in diesem Artikel auf einen Fall ein, in dem ein Kunde einen gebrauchten Rasierapparat zurückgeben und die Kaufsumme plus Versand erstattet haben wollte. Wert des Rasierers war 49,80 €, der Versand betrug nochmals 4,30 €. weiterlesen »

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