Amazon hat vor 2 Wochen eine neue Sparte gestartet: Lebensmittel.

Armin Valet von der Verbraucherzentrale Hamburg hat diesem neuen Service aber bis jetzt kein positives Ergebnis erteilt. “Es sei teuer, umständlich und wenig transparent, Lebensmittel beim Online-Versandhandel Amazon zu kaufen.”, so der Experte.

Amazon sagte dazu, dass diese Sparte sich aber noch in der Beta-Phase befinde und noch an Kinderkrankheiten leide, welche aber nach und nach ausgemerzt werden.

Der Test sah folgendermassen aus: Testkäufer kauften 31 verschiedene Lebensmittel bei Amazon und in stationären Geschäften. Das Ergebnis:

Die Preise bei Amazon waren bis zu 3-mal so teuer wie im Handel, dies liege an den höheren Preisen und den Versandkosten.

Zusätzlich bemängelten die Verbraucherschützer zu lange Lieferzeiten und die mangelnde Kennzeichnung der Lebensmittel. So werde nur bei etwa jedem zehnten Produkt eine Liste der Zutaten angezeigt. „Das sind Verstöße gegen geltendes Recht“, kritisierte Valet. Amazon verspricht aber Besserung und will fehlende Informationen nachliefern.

Mittlerweile sind bei Amazon 30 00 verschiedene Lebensmittel zu haben.

Wir werden das Thema weiter beobachten.

So Long,

Christian

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Ein Kommentar zu “Amazon: neue Sparte – Lebensmittel”

  1. Martin sagt:

    Hallo,
     
    Amazon und Lebensmittel – das geht leider gar nicht nach bereits selbst gemachten Erfahren: zu teuer, zu hohe Versandkosten und keine Grundpreise – Das ist Rechtsbruch und wir bald die Verbraucherzentralen und / oder Abmahnanwälte auf den Plan rufen. So geht das wirklich nicht.

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