Ich habe einen hier interessanten Artikel gelesen. Kurz zusammengefasst: Es geht um Händler die sich ausschliesslich auf Amazon und ebay fokussiert haben und dann auf Grund von mehreren Faktoren insolvent gingen. Ich stelle in diesem Beitrag kurz die klassischsten Fehler dar und gehe auf diese ein.
1. Bilden Sie Rücklagen
Die Händler im oben genannten Artikel haben keine Rücklagen gebildet und hatten auch kein überziehungsfähiges Konto. Hierdurch waren sie nicht mehr in der Lage neue Ware zu ordern.
2. Vermeiden Sie Lieferengpässe
Durch das Fehlen von liquiden Mitteln haben Sie das Problem Ihre Lieferanten nicht mehr bezahlen zu können, oder Ihre Lieferanten sind nicht zuverlässig. Vermeiden Sie dies! Denn Ihre angebotenen Waren müssen lieferbar sein- oder Sie riskieren Abmahnungen und schlechte Bewertungen, was wiederum zu einer schlechteren Listung bei Amazon und ebay führt.
3. Seien Sie erreichbar
Am Besten sind Sie 24 Stunden am Tag erreichbar, sei es per Telefon, Email oder Anrufbeantworter. Denn Kunden möchten Probleme sofort geklärt bekommen, oder Sie haben wiederum das Problem mit den schlechten Bewertungen.
4. Beachten Sie die Spielregeln
Halten Sie sich unbedingt an alle Regeln und Vorschriften bei den Verkaufsportalen oder Sie sind schneller weg und gesperrt als Sie denken.
5. Bringen Sie ihre Kunden auf den eigenen Shop
Versuchen Sie Ihre Kunden zu Stammkunden zu machen und diese zu Einkäufen auf Ihrer Seite zu bewegen. So haben Sie ein drittes Standbein neben Amazon und ebay und machen bei Problemen auf diesen Plattformen trotzdem noch Umsatz. Im Besten Fall überbrücken Sie so Sperrungen bei Amazon und ebay.
Ich hoffe dieser Artikel hat Ihnen weitergeholfen, ich verabschiede mich nun ins Wochenende.
So Long,
Christian






