In Foren, Xing-Gruppen und auch hier liest man häufiger die Frage, welches Shopsystem denn nun das richtige für Einsteiger ist. Wir haben bereits mit vielen Shopsystemen gearbeitet und noch mehr angesehen. Unsere Empfehlung richtet sich in diesem Falle an den eigenständigen Shopbetreiber, der gerne alles selbst machen will, z.B. aufgrund von Budget-Gründen. In allen anderen Fällen würden wir ganz klar andere Systeme empfehlen, da diese mehr Möglichkeiten zur Verkaufsförderung erhalten und moderner sind.
Jedem Webentwickler dürfte osCommerce bereits über den Weg gelaufen sein. Das System hat inzwischen zwar ein paar Jahre auf dem Buckel, ist aber nach wie vor eines der meist genutzten Shopsysteme. Ein großes Problem von osCommerce ist die schlechte Wartbarkeit, und die fehlende Trennung von Code und Layout. Inzwischen gibt es zwar auch einige tabellenlose Layouts für das System, aber das Grunddesign ist nach wie vor in Tabellen gehalten. osCommerce ist für Einsteiger nicht zu empfehlen, da man zu häufig technisch Hand anlegen muss. Auch wenn die Community nach wie vor groß ist, sollte man sich die Zeit sparen und auf ein anderes System ausweichen.
Bei xt:Commerce muss man zwischen zwei Versionen unterscheiden. Es gibt die kostenlose Version 3.x und die neuere, modernere Version 4.x bzw. Veyton. Letztere wurde komplett neu entwickelt und bietet daher zahlreiche interessante Funktionen und kann sich mit anderen modernen Systemen sehr gut messen. Der Übersicht halber bewerten wir beide System einzeln.
Eine Veyton-Lizenz ist ab 97 EUR verfügbar. In dieser Minimal-Version sind alle wichtigen Funktionen vorhanden, und man kann bis zu 150 Artikel anlegen. Neben der Software erhält man als Veyton-Kunde zusätzlichen Support und schnellere Antwortzeiten. Gegenüber der xtCommerce 3.x Version unterstützt Veyton von Haus aus suchmaschinenfreundliche URLs, nutzt ein Pluginsystem und kann als Mehrmandantensystem eingesetzt werden. Desweiteren wurde die Administration modernisiert.
Der Vorteil von Veyton ist der professionelle Support und ein durchdachtes System. Allerdings muss man als Shopbetreiber auf einen passenden Hosting-Anbieter achten, Lizenz-Gebühren zahlen und ein paar andere Einschränkungen hinnehmen. Wir empfehlen Veyton für jeden Shopbetreiber der sich überhaupt nicht um die Technik kümmern möchte, aber bereit ist Geld in die Hand zu nehmen um das System anzupassen.
Hört man xt:Commerce dürfte meistens die Version 3.x gemeint sein. Kein anderes Shopsystem wird in Deutschland so häufig genutzt. Dementsprechend groß ist auch die Community und die vielen hilfreichen Hinweisen. Allerdings wird diese Version von xt:Commerce nicht weiterentwickelt und hat eine recht unübersichtliche Administrationsoberfläche. Wird eine Sicherheitslücke aufgedeckt muss man auf einen Patch warten und diese meist im Quellcode direkt ausbessern. Hat man bereits, aufgrund des fehlenden Plugins-System, Änderungen vorgenommen wird die Wartung des Shops extrem aufwendig.
Dennoch sind für fast alle deutschen Zahlungsanbieter Module verfügbar, man findet eine kostenlose, aber auch kostenpflichtige Templates und sicherlich eine große Anzahl an bereitwilligen Helfern- sollte man eine Frage oder ein Problem haben. xt:Commerce eignet sich für die Shopbetreiber die bereit sind zu basteln und kein Problem damit haben in Foren oder auf Mailinglisten nach Antworten zu fragen. Man kommt recht schnell mit einfachem Code an sein Ziel, muss aber eine in die Jahre gekommene, und nicht immer verkaufsfördernde Oberfläche in Kauf nehmen.
Gambio ist ein System, dass auf xt:Commerce 3.x basiert. Für 149 EUR ist eine Lizenz zu haben, die neben professionellem Support einige weitere Funktionen bietet. Das Team von Gambio hat sich bemüht alles an xt:Commerce zu verbessern, was es zu verbessern gibt. So verfügt Gambio über eine bessere Administration, PDF-Rechnungen und regelmäßige Updates. Wir empfehlen Gambio jedem Shopbetreiber, der die Freiheiten von xt:commerce 3.x zu schätzen weiss, aber ein moderneres System mit mehr Funktionen nutzen möchte. Allerdings ist auch Gambio in seinen Funktionen beschränkt und etwas in die Jahre gekommen.
Magento ist der neue Stern am Ecommerce-Himmel und bietet die Grundlage für moderne, funktionsreiche Shops. Also auch das perfekte System für Anfänger? Wir möchten Anfängern von Magento abraten. Für die Installation, Konfiguration und weiterführende Anpassung ist gutes, technisches Know-How absolute Vorraussetzung. Ohne dieses, oder einen entsprechenden Partner wird Magento keinen Spaß machen. Für einen Shopbetreiber, der also alles selbst machen will, sollte Magento nicht die erste Wahl sein. Wer allerdings echtes Interesse hat, sich in das System einzuarbeiten, dem kann man es nur wärmstens empfehlen.
Aufgrund von ein paar Einschränkungen im deutschen Recht ist Prestashop noch nicht zu empfehlen. Allerdings wird in absehbarer Zeit eine passende Version verfügbar, und somit auch für den deutschen Webshopbetreiber geeignet sein. Prestashop ist sehr gut bedienbar, modern und verfügt über eine hervorragende Administrationsoberfläche. Wir empfehlen Prestashop im Auge zu behalten.
Bei Oxid handelt es sich um eine hochwertige deutsche Software, die auch als kostenlose Community-Edition verfügbar ist. Oxid verfügt über einen vergleichbaren Funktionenumfang wie Magento, aber bessere Anbindung an Warenwirtschaft und den deutschen Markt. Oxid ist das richtige System für den Shopbetreiber, der bereit ist sich mit der Software eingehend zu beschäftigen. Da sich die Community immer mehr um Oxid verstärkt, kann man auch hier auf Hilfe hoffen. Der Implementierungsaufwand von Oxid ist auf alle Fälle größer als bei xt:Commerce, im Endeffekt stellt Oxid aber die bessere Wahl dar.
Wenn Sie als Shopbetreiber alle Arbeiten selbst vornehmen wollen sollten Sie sich die vorgestellten System vorher selbst einmal genauer ansehen. Im Endeffekt sind Sie abhängig von der verfügbaren Literatur, den deutschen Communities und Ihrem Webhosting-Anbieter. Im Notfall können Sie auch mit einem Dienstleister zusammen arbeiten. Auf alle Fälle sollten Sie erst ein bisschen probieren und spielen, bevor Sie von heute auf morgen ein Shop eröffnen und im Live-System spielen.
Lesen Sie jetzt den zweiten Teil von “Das richtige Shopsystem für Einsteiger”













Simon am 29. Dezember 2009 um 21:41 Uhr
Ich nutze den Strato-Shop und bin eigentlich sehr zufrieden!
Sarah am 29. Dezember 2009 um 22:47 Uhr
Ich habe den Strato-Shop drei Monate genutzt, dann aber erkannt, dass man damit nicht sehr weit kommt. Nach diversen Empfehlungen habe ich mich mit xtCommerce beschäftigt, bin dann aber jetzt doch bei Gambio geblieben.
Dort gibt es tolle Hilfe wenn man Fragen hat! Kann ich sehr empfehlen.
Viele Grüße,
Sarak
ShopTrainer.de am 30. Dezember 2009 um 10:58 Uhr
Sehr schöne Übersicht, herzlichen Dank.
Interessant wären hier noch weitere Shopsysteme, wie Plenty, Smartstore und Epages (Strato).
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Michael Karl am 30. Dezember 2009 um 11:12 Uhr
Wir erweitern die Ansicht gerne um weitere Systeme. Die drei genannten werden in den nächsten Tagen ergänzt.
Sofern Interesse an einem Funktionsvergleich besteht werden wir auch diesen umsetzen.
webdesign nürnberg am 30. Dezember 2009 um 14:50 Uhr
Ich würde auch noch virtuemart als vollwertige Joomla! Shop Komponente mit aufzählen
rokr am 30. Dezember 2009 um 17:57 Uhr
Es gibt noch weitere interessante Projekte. Z.B. Ubercart, ein Modul für das Framework Drupal. Das ist derzeit in Deutschland noch nicht sehr bekannt, wird aber im Bereich “Social Commerce” seine Relevanz finden.
“Shopsysteme für Einsteiger” ist kein einfacher Titel. In der Praxis zeigt sich durchgängig, dass sowohl (kaufmännisches) Branchenwissen, als auch technisches Know-How absolut nötig sind, um einen erfolgreichen Shop zu betreiben, der den deutschen Anforderungen entspricht.
Für komplette Einsteiger kann man wohl derzeit nur die fertigen Baukastensysteme der Hosting-Anbieter empfehlen.
Michael Karl am 30. Dezember 2009 um 18:02 Uhr
@rokr
Ubercart habe ich mit Absicht nicht in die Aufstellung mit aufgenommen. Auch wenn das Modul sehr mächtig und eigentlich auch relativ leicht in Drupal zu integrieren ist, erscheint mir für Einsteiger die Lernkurve zu steil und das Modul noch zu wenig für den deutschen Markt ausgerichtet.
Ein ähnlicher Artikel wie dieser wird folgen. Dort werden dann noch mehr Systeme mit Ihren Macken, Stärken und Schwächen präsentiert. Dort ist dann auch Ubercart zu finden.
mfg Michael
Andreas am 30. Dezember 2009 um 21:34 Uhr
Danke für die tolle Zusammenstellung. Hat jemand schon erfahrung mit eCommerce-Modulen für Wordpress? Danke.
KlausM am 30. Dezember 2009 um 22:28 Uhr
Danke für diesen Artikel. Könnt ihr bitte auch JTL Shop2 und die angeschlossene Wawi begutachten und euer Urteil einfließen lassen. Würde mich sehr interessieren, Gruß.
Michael Karl am 30. Dezember 2009 um 23:04 Uhr
@Andreas
Eine Aufstellung findest du hier:Â http://tinyurl.com/dchuna
Beachte bitte, dass die vorgestellten Plugins bisher wohl nicht für den deutschen Markt geeignet sind! Falls dort ein Interesse besteht könnte man sich mal Gedanken machen, ob man eines der Plugins entsprechend anpassen kann.
@KlausM
Die Kombination habe ich ehrlich gesagt schlichtweg vergessen. Wird kommendes Wochenende ergänzt. Vielen Dank für den Hinweis!
Andre am 31. Dezember 2009 um 06:16 Uhr
Eine schöne Übersicht von Shopsystemen, jedoch würde ich jedem Einsteiger dringend Empfehlen sich im Bereich E-Commerce nicht ohne professionelle Hilfe zu bewegen. Schnell kann es durch fehlendes Rechtswissen zu einem teurem Spaß werden. Für Einsteiger würde auch ich eine Shoping lösung eines großen Providers empfehlen. Das oben genannten Budget darf bei diesen Shops nicht unterschätzt werden, es ist jaa auch nicht alles mal eben gemacht.
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In diesem .. guten Rutsch.
Michael Karl am 1. Januar 2010 um 20:23 Uhr
@Andre
Im Prinzip sollte man sich als anfänglicher Shopbetreiber erstmal ordentlich beraten lassen. Für viele kommt dies aus diversen Gründen nicht in Frage. Das ist die Generation “Selbermachen”.
Aufgrund der teilweise etwas eingeschränkten Möglichkeiten bei den Mietshops der größeren Hoster sind diese eher unbeliebt. Daher sind wir im Artikel eher auf die Lösungen eingegangen, die man als Shopbetreiber auf seinem eigenen Webspace installieren kann.
Der Gang zum Anwalt würde ich anfänglichen Shopbetreiber in jedem Falle rate. Ob nun eine Hosting-Lösung, oder eine Selfmade-Lösung gewählt wird.
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Eric am 1. Januar 2010 um 21:06 Uhr
Was ist mit dem FWP Shop? Ich suche ein Shopsystem welches relativ einfach und gut für den Einstieg ist. Es sollte aber trotzdem einen großen Funktionsumfang und auch Zukunft haben. Ich kenne mich mit unterschiedlichen Shopsystem nicht sehr aus, aber der FWP Shop sagt mit sehr zu. Allerdings findet man nicht sehr viel und hier wurde er wieder nicht erwähnt. Ist er nicht gut für den Einstieg?
Danke
Michael Karl am 1. Januar 2010 um 21:48 Uhr
@Eric
FWPShop ist noch relativ jung. Im Gegensatz zu Magento steckt auch eine viel kleinere Community und Entwicklerkreis hinter dem System.
Klarer Vorteil des Systems: Es ist relativ modern, und kommt aus Deutschland. Das heisst die umfangreichen Anforderungen des deutschen Marktes werden von Haus aus bedient.
Auch wenn der “offizielle Hersteller” selbst stark bemüht ist Support zu bieten, und auch mit einem Premium-Support auftritt, ist die Community doch eher klein und eher fragender Natur.
Ich habe mir FWP seit einer Weile nicht mehr angesehen, kenne aber auch noch keinen großen Shop der auf das System setzt. Ich denke FWP braucht noch etwas Zeit bis sich das System etabliert. Dazu gehören aber vor allem Entwickler und Shopbetreiber die auf das System setzen.
Wir werden das System vorerst nicht einsetzen, und auch nicht empfehlen. Über positive Kommentare über FWP freue ich mich natürlich, aber aufgrund der geringen Anzahl an freien Templates ist das System insbesondere für Selfmade-Shopbetreiber eher die schlechtere Alternative.
rokr am 2. Januar 2010 um 14:07 Uhr
@Michael
Schon Drupal allein ist nichts für Anfänger – völlig richtig. Ubercart erfüllt mittlerweile – richtig konfiguriert – die Anforderungen an die deutsche Gesetzgebung.
Michael Karl am 2. Januar 2010 um 21:11 Uhr
@rkor
Richtig konfiguriert kann Ubercart alle Anforderungen. Dafür muss man allerdings die entsprechenden Schritte kennen. Bisher ist mir auch keine Seite bekannt, die eine ausreichend umfangreiche Anleitung gibt. Vielleicht mal etwas für unsere Tutorial-Ecke?
Durch den Mehraufwand durch Drupal und die erforderlichen Einstellungen fällt Ubercart aus der Liste der Shops für Anfänger natürlich raus. Deshalb haben wir auch keinen Typo-Shop mit aufgenommen. Über Joomla mit Virtuemart lässt sich in diesem Punkt natürlich streiten. Allerdings ist das letztere System noch sehr überschaubar und nicht ganz so individuell wie z.B. Ubercart. Dadurch wird es natürlich wieder einfacher für den frisch gebackenen Shopbetreiber.
Geht es hingegen um eine große Plattform mit effektiver Userintegration wäre meine erste Wahl Drupal mit Ubercart. Allerdings dürfte das nicht unbedingt die Anforderungen eines neuen Shopbetreibers sein
Lars am 4. Januar 2010 um 12:07 Uhr
Welche “Einschränkungen im deutschen Recht” sind das beim PrestaShop?
Michael Karl am 4. Januar 2010 um 12:23 Uhr
@Lars
Meist kleinere Einzelheiten. Da wäre die Anzeige der Steuern (gibt eine Anleitung), die Newsletter-Box (ist mir noch nichts bekannt), Anzeige der Versandkosten im Warenkorb (gibt auch eine Anleitung), der Grundpreis (gibt inzwischen ein Modul) noch irgendwas im Warenkorb (ist mir gerade entfallen) und die Newsletterbox (Double-Opt-In, kein Workaround bekannt).
Inzwischen gibt es aber eine rechtssichere, von Trusted Shops abgesegnete Version. Diese kostet 149 EUR zzgl. MwSt und ist zu finden bei http://www.silbersaiten.de/prestashop-e-commerce/germanext.html
Thorsten am 4. Januar 2010 um 14:56 Uhr
man sollte in hinsicht auf oxid noch erwähnen, dass eine wawi anbindung nur mit den kommerziellen lizenzen möglich ist! hier ist XT oder Magento klar im vorteil…
Julia Bangiev am 6. Januar 2010 um 13:21 Uhr
Vielen Dank für das Erwähnen von unserem Prestashop-Modul. Es sind wesentlich mehr Änderungen, die vorgenommen wurden, um Prestashop für deutschen Markt rechts sicher zu machen. Nun kann es aber bedenkenlos verwendet werden.
Prestashop ist meines Erachtens das beste OpenSource Shopsystem sowohl für Einsteiger als auch für Umsteiger, die vom veralteten osCommerce, xtCommerce oder von stark begrenzten Einsteiger-Lösungen auf ein modernes System wechseln möchten. Großer Funktionsumfang, sehr benutzerfreundlich sowohl für Kunden, als auch für Shopbetreiber, eine am schnellsten wachsenden Communitys und sehr klare modulare Aufbau sprechen klar dafür.
H.P. am 18. Januar 2010 um 23:39 Uhr
All diese Shopsysteme kann man selbst installieren, warten und pflegen. Oder, wie in min. 90 % aller Fälle, eben auch nicht denn kaum jemand hat Ahnung vom Unterbau, kann am System selbst arbeiten, es erweitern etc..
Daher wären in meinen Augen ein paar Worte zu Systemen mit Wartung, Pflege im Paket, beispielsweise auf Mietbasis angebracht gewesen. So ist es nur die x. Variante des allseits beliebten osC/xt:C/Magento/Oxid Vergleiches erweitert um Presta (aus welchen Gründen auch immer Presta da inzwischen mit bei ist). Gibt es bereits unzählige Male im Netz und bietet, sorry, meines Erachtens nichts Neues und somit auch keinen Mehrwert.
Ach ja, der Ordnung halber : http://www.google.de/#hl=de&q=Vergleich+oscommerce+xt%3ACommerce+Magento+Oxid
Michael Karl am 19. Januar 2010 um 00:18 Uhr
@H.P.
Nur ungenau überflogen? Es geht nicht um den Vergleich von Magento, Prestashop, xtCommerce und Oxid und ein paar weiteren Systemen.
Es geht in diesem Fall um Shopbetreiber die eher von Selfmade-Natur sind, und die Systeme selbst erweitern wollen, sofern sie können. Daher raten wir auch von einem Magento ab.
Eben diese Shopbetreiber, die eben gern alles selbst machen wollen erwarten keine Mietbasis-Systeme. Würden wir in diesem Bereich auf jeden einzelnen eingehen wäre dieser Beitrag wahrscheinlich bereits zu umfassend.
Der Vollständigkeit halber haben wir in diesem Beitrag weitere Systeme erwähnt. Es geht nicht darum Systeme zu vergleichen, sondern Selfmade-Shopbetreibern zu sagen, welches System für sie interessant sein könnte.
Aber jemand der alles selber machen möchte hat eben kein Interesse an Systemen auf Mietpreis-Basis, da man da dann doch wieder sehr eingeschränkt ist. Der Beitrag ist aufgrund diverser Anfragen entstanden, und wurden von den entsprechenden Anfrangenden dankend angenommen. Ist es wirklich der 1000 Vergleich der einzelnen Systeme?
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ePages am 19. Januar 2010 um 12:47 Uhr
Wirklich eine schön Übersicht!
Aber kurz der Vollständigkeit halber: Strato ist nicht der einzige Provider der ePages-Shops anbietet: http://www.epages.com/de/references/index.htm
Gute Inhalte zum Thema Recht bietet übrigens Trusted Shops im Shopbetreiber-Blog (http://www.shopbetreiber-blog.de/), einige Tipps zur ePages Software findet man im ePages-Blog: http://www.epages.com/de/blog/Â
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Thomas Däubler am 19. Januar 2010 um 13:00 Uhr
@H.P.
Keinen richtigen Namen, oder warum schreiben Sie unter Initialen?
Ich möchte behaupten, dass Sie mit diesem äusserst unprofessionellen Kommentar nur Werbung für Ihre eigene Lösung machen wollen. Diese baut auf osCommerce auf, was viel gutes verheissen mag…
Ich denke jeder kann sich schnell ein Bild über Ihr Angebot machen. Besonders die Referenzenliste ist sehr lustig, wenn man bedenkt, dass einige dieser Shops viele Gründe für Abmahnungen bieten. Bevor ich auf einen solchen Anbieter setze, machs ichs doch lieber selbst!
Hannes Peterseim am 19. Januar 2010 um 16:14 Uhr
@ Michael Karl
Wie viele Leute kennen Sie die eines der aufgeführten Systeme tatsächlich administrieren womöglich noch warten, im Extremfall sogar ausbauen können?
Bitte vergessen Sie nicht das wir ,selbst auf osC basierend, sehr genau wissen wie komplex jeder Umbau ist.
Ganz offen, die Anzahl der Shopbetreiber die wirklich Ahnung von diesen Dingen haben ist sehr klein. Sollte Ihr Artikel tatsächlich eine nennenswerte Zielgruppe haben die das selbst machen möchte wäre ein Hinweis auf was man sich einlässt durchaus angebracht, die meisten Shopbetreiber unterschätzen den Aufwand nämlich.
Aber tatsächlich, ich muss zugeben den 2. Teil nicht gesehen zu haben, damit verlassen Sie allerdings die ausgetretenen Pfade. Ich bitte also um Entschuldigung.
@Thomas Däubler
Ich habe mich lediglich an die Standards gehalten, annähernd jeder Blogkommentar wird mit der Webseite des Verfassers unterlegt, dem Kommentator einen Vorwurf daraus zu machen, besser noch einen nofollow Link als Werbung zu unterstellen, naja, wenn es Ihnen gefällt. Wer seinen kompletten Namen schreiben möchte kann das gern tun, ich pflege einigermaßen auf meine Daten zu achten, nutze daher lieber die Initialen. Wer es wirklich wissen möchte kann recht schnell herausfinden wer ich bin, ist ja auch kein anonymer “Nickname” im herkömmlichen Sinne. Wenn Sie ausschließlich Kommentare von ausgeschriebenen Namen annehmen könnten Sie die Freundlichkeit besitzen das zum jeweiligen Feld dazuzuschreiben, in diesem Falle verzichte ich freiwillig darauf meinen Beitrag in Kommentarform zu leisten.
Ihre Meinung über osCommerce wird sicherlich auf fachlich fundierten Kenntnissen über dieses System basieren, schade das Sie können Sie absolut nicht wissen können was davon nach mehreren Jahren Weiterentwicklung noch bei uns übrig ist, insofern fehlt Ihnen das fundierte Wissen über unsere Lösung! Trotzdem danke das Sie Ihrer geschätzen Meinung Ausdruck verliehen haben. Da Sie offenbar in der Lage sind mal so eben ein Shopsystem auf irgendeiner Basis aufzustellen, mehrere Jahre Entwicklung vermutlich in wesentlich kürzerer Zeit und selbstverständlich sehr viel besser zu erledigen ziehen ich meinen virtuellen Hut und kapituliere vor Ihrem Genie.
Was die Gründe für Abmahnungen anbelangt, wir stellen ein Mietshopsystem, ausfüllen muss der Shopbetreiber selbst. Dienstleister für entsprechende juristische Dienstleistungen gibt es, wir sind keine Kanzlei, dürften also gar keine entsprechende Beratung anbieten. Final, wo sehen Sie eine Referenzliste? Das sind einfach nur ein paar laufende Shops, nicht mehr, aber auch nicht weniger.
H.P. am 19. Januar 2010 um 16:42 Uhr
@Michael Karl
Der Artikel trägt den Titel “Shopsysteme für Einsteiger”.
Welchem Einsteiger würden Sie empfehlen die Wartung, Pflege und Weiterentwicklung eines der aufgeführten Shopsysteme zu übernehmen? Zumindest wäre ein Hinweis worauf man sich da eigentlich einlässt angebracht.
Sei es drum, ich habe den 2. Teil tatsächlich nicht gesehen und muss zugeben das die ausgetreten Pfade dort durchaus verlassen wurden. Bitte um Entschuldigung.
@Thomas Däubler
Sie haben nicht die geringste Ahnung von unserem System! Selbst wenn Sie ein ausgemachter osC Fuchs wären, Sie können gar nicht wissen was nach jahrelanger Entwicklung davon noch übrig ist! Ich sehe daher Ihr Urteil als fachlich entsprechend diesem Umstand an. Der Vorwurf den Namen nicht auszuschreiben und einen “nofollow” und ohne Keyword!!!) Link als Werbung anzusehen ist kratzt mich nicht im geringsten! Steht nirgendwo das man gefälligst den kompletten Namen zu schreiben hat, oder hatte ich da Tomaten auf den Augen?
Abgesehen davon, wir stellen ein Mietshopsystem, darin ist keine juristische Beratung (die wir ja auch gar nicht leisten dürften da) enthalten. Jeder Shopbetreiber gestaltet den Shop wie Er es wünscht und kann.
Eine Referenzliste haben wir gar nicht auf unserer Seite, nur ein paar laufende Shops die als Demoshops zum “einen Eindruck gewinnen” auf der Seite sind.
Da Sie offenbar einer der sehr wenigen Menschen sind die so ein paar Jahre Entwicklung mal eben so aus dem Ärmel schütteln können ziehe ich den virtuellen Hut vor Ihrem Genie und stimme Ihnen gern zu, machen Sie es lieber selbst.