Im heutigen Artikel schreibe ich über den Verkauf ins Ausland, denn laut einer aktuellen paypal Studie sind 50 % der deutschen Onlineshops bereist auf den internationalen Handel ausgerichtet. Mehr als ein Fünftel ist weltweit und ein Drittel innerhalb Europas aktiv und verkauft dorthin Waren. Durch Preisvergleichsseiten und die Internationalität von Ebay und co. kommen ausländische Kunden auf die Onlineshops in Deutschland.
Sollten auch Sie sich für den internationalen Handel entschliessen, kann Ihnen dieser Artikel weiterhelfen.
Wenn Sie die Entscheidung gefällt haben international zu verkaufen müssen Sie die Umstellung der Webseite und des Shops in Angriff nehmen. Hierbei ist es nicht damit getan, nur die Artikelbeschreibungen in die jeweiligen Landessprachen zu übersetzen. Nein, auch die AGBs, das Impressum, sowie die Datenschutzbestimmungen müssen angepasst werden. Ebenso muss man mit neuen Bezahlmöglichkeiten rechnen und gegebenenfalls die Währungsangaben umstellen.
Die meisten professionellen Shopsysteme unterstützen heutzutage die Internationalisierung. Sei es in sprachlicher wie auch rechtlicher Hinsicht. Die Übersetzungen selbst sollten aber unbedingt von einem Übersetzungsbüro gemacht werden, die die Eigenheiten der jeweiligen Sprache kennen.
Legen Sie in Ihren AGB das deutsche Recht als Grundlage, haben Sie den Vorteil, daß Sie sich da schon gut auskennen und es keine Überraschungen gibt. Falls die Bestimmungen im Herkunftsland des Käufers jedoch für diesen günstiger sind, haben diese Vorrang. Treffen Sie in den AGB keine ausdrückliche Rechtswahl, gelten bei Privatkunden die Rechstgrundsätze , indem diese Ihren Wohnsitz haben. Auch ob Sie Ihre Preise Netto oder Brutto anzeigen müssen, hängt von den Vorgaben der betreffenden Länder ab.
Lesen Sie morgen mehr im 2.Teil….








